Menschenhandel oder Marketingstreich? Myspace schiebt den Riegel vor.

Wie einige von euch bestimmt schon die letzten Tage auf gulli.com (oder woanders) mitverfolgt hat, hatte Burgerking kurzzeitig eine ziemlich Fragwürdige Marketingkampange ins Rollen gebracht. In dem Social Network Myspace forderte der Fastfood Konzern dazu auf seine 10 unbeliebtesten Bekanntschaften für einen Burger zu „opfern“. Die gelöschten Kontakte bekamen die Nachricht das dies mit ihnen geschehen war und so kam die Kette ins Rollen bis schließlich 233.906 Bekanntschaften aufgelöst waren.

Das Ende des Spuks

An dieser Stelle griff dann Myspace in das Geschäft schädigende spektatel ein und setzte den Spuk ein ende. Die Anzahl der geopferten Bekanntschaften sowie die Reichweite der kostenlosen PR überstiegen den Toleranzbereich des Social Networks.

Neue Werbeformen?

Diese, im Verhältnis zu den noch unausgeschöpften Möglichkeiten der Werbung im web, kleine Aktion wirft einige Fragen auf. Ist es ein Zeichen das wir uns demnächst auf neue Arten von Werbung einstellen können, welche sich wie in diesem Fall Kettenbrief ähnlichen verhalten?

Über den Autor

Rudolf

Moinsen! Ich bin Rudolf und seit diesem Jahr Julians Gefährte hier auf Sinnfly. Ich Intersiere mich für alles was mit dem Web zu tun hat speziell aber für Webscripting sowie für Programmierung allgemein. Natürlich hoffe ich auch das euch meine Artikel gefallen! Jeder Kommentar der zum Artikel passt ist gern gesehen!

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